Kettenfahrgestell: Die mobile Grundlage für autonome Inspektionsroboter in landwirtschaftlichen Anbaugebieten
Im Gemüseanbau neigen herkömmliche Radfahrzeuge dazu, Tropfbewässerungsbänder zu beschädigen oder im schlammigen Boden stecken zu bleiben. Manuelle Kontrollen sind ineffizient, subjektiv, zeitaufwendig und mühsam, da man sich zum Prüfen weit bücken muss. Außerdem werden Schädlinge und Krankheiten im Frühstadium oft übersehen. Angesichts der komplexen Anbaubedingungen mit Dämmen, Mulchen und Tropfbewässerungsbändern benötigen Agrarroboter dringend eine mobile Plattform, die sich stabil fortbewegen kann, ohne den Boden zu verdichten. Ein Kettenfahrwerk mit autonomer Navigation ist der Schlüssel zur Lösung dieses Problems.
Kettenroboter-Chassis: geringer Bodendruck, hohe Mobilität
Die Hauptvorteile von Raupenfahrwerken liegen in ihrem geringen Bodendruck und ihrer hohen Mobilität. Im Vergleich zu Radfahrzeugen reduzieren Raupenfahrwerke die Bodenverdichtung deutlich und verhindern Beschädigungen an Tropfbewässerungsbändern und Mulchfolien. Erhöhte Bodenverdichtung kann die nachfolgende Bepflanzung stark beeinträchtigen und sogar zur Bodenverhärtung führen. Raupenfahrwerke können dieses Problem dank ihres extrem geringen Bodendrucks deutlich mindern. Gleichzeitig ermöglicht ihre hohe Mobilität das problemlose Befahren von unwegsamem Gelände wie Schlamm und Hügeln. Aufgrund dieser Vorteile kann der mit diesem Fahrgestell entwickelte Inspektionsroboter die Probleme der Bodenverdichtung und der Wurzelschäden an Nutzpflanzen wirksam beheben.
Keine Neuentwicklung nötig: CAN-Kommunikationsprotokoll + VCU, schnelle Integration von oben montierten Geräten.
Das Kettenfahrgestell verfügt über eine integrierte VCU (Video Control Unit) mit Standard-CAN-Kommunikationsprotokoll und unterstützt eine schnelle Weiterentwicklung. Durch die einfache Ausstattung mit Geräten wie einer Spektralkamera, Sensoren zur Schädlings- und Krankheitserkennung sowie Bodentemperatur- und Feuchtigkeitssonden lässt es sich zu einem professionellen Inspektionsroboter ausbauen. Im Vergleich zur Eigenentwicklung verkürzt die Verwendung eines ausgereiften und bewährten Kettenfahrgestells den Entwicklungszyklus erheblich, sodass Ihr Produkt schneller auf den Markt kommt und profitabel ist.
Mehrere Navigationsmodi: Laser, Beidou, Follow.
Das Kettenroboterchassis kann mit Lasernavigation, Beidou-Navigation und Folgenavigationssystemen etc. ausgestattet werden. Es kann seine Arbeit im Pflanzbereich autonom entlang einer vorgeplanten Route erledigen. Dies verbessert die Inspektionseffizienz und -intelligenz deutlich und entlastet gleichzeitig das Personal von schwerer körperlicher Arbeit.
Stabil und zuverlässig, wartungsarm
Das Raupenfahrwerk bietet eine Akkulaufzeit von 4 Stunden im unbeladenen und 3 Stunden im voll beladenen Zustand und eignet sich daher ideal für großflächige, kontinuierliche Inspektionsaufgaben. Mit einer maximalen Steigfähigkeit von 30° kann es sowohl in Gewächshäusern als auch auf Feldern stabil fahren. Dank des modularen Aufbaus lassen sich die Raupenkettenmodule leicht demontieren und warten, was die späteren Betriebs- und Wartungskosten deutlich reduziert.
Mehr als nur intelligente Landwirtschaft: anwendbar auf vielfältige Szenarien
Neben der Inspektion und Detektion in Gemüsegewächshäusern und Freilandanbauflächen findet dieses Kettenfahrgestell auch breite Anwendung in:
Brandbekämpfung und Notfallmaßnahmen
Materialtransport
Spezielle Fahrzeugmodifikation
Wenn Sie auch mit Problemen wie Schwierigkeiten bei der Inspektion zwischen den Reihen im Pflanzbereich, geringer manueller Effizienz, Bodenverdichtung, die zu geringeren Erträgen führt, konfrontiert sind oder wenn Sie Agrarroboter entwickeln und ein stabiles und zuverlässiges Raupenroboterfahrwerk benötigen. Für weitere technische Parameter und maßgeschneiderte Lösungen können Sie uns jederzeit kontaktieren.


