Wie lässt sich der Forschungs- und Entwicklungszyklus von Agrarrobotern verkürzen? Das Allradantriebs-Chassis liefert die Antwort.

2026/04/10 14:08

Die globale Landwirtschaft steht vor einem gravierenden Arbeitskräftemangel, und Robotik gilt weithin als effektive Lösung. Ein besorgniserregendes Phänomen in der Branche ist jedoch, dass viele Agrarroboterteams zwar hinsichtlich ihrer Algorithmen hervorragende Ergebnisse erzielen und in Labortests ideale Resultate liefern, im praktischen Einsatz jedoch Probleme wie festgefahrene Fahrgestelle und unzureichende Mobilität auftreten. Dadurch verpassen sie die gesamte Testphase der Erntesaison. Gleichzeitig hat das Team den Großteil seiner Energie in die Behebung grundlegender Probleme wie „Das Fahrgestell fährt nicht geradeaus“ und „Es kann Hindernisse nicht überwinden“ investiert, was die für die Forschung und Entwicklung zentraler landwirtschaftlicher Anwendungen wie Spritzen, Testen und Ernten verfügbare Zeit erheblich reduziert. Die Entwicklung einer Roboterplattform für den Außeneinsatz von Grund auf ist kostspielig.Die mechanische Struktur, die Leistungsanpassung und die Fehlersuche am Antrieb sind nicht nur zeitaufwändig und arbeitsintensiv, sondern bergen auch ein höheres Risiko, Stabilitätsprobleme bei Feldtests aufzudecken.


Das Chassis sollte kein Engpass bei der Forschung und Entwicklung von Agrarrobotern sein.

Das Allrad-Chassis RMP-WL300 soll diesen Stillstand überwinden. Es handelt sich nicht nur um ein Fahrgestell mit Rädern, sondern um eine mobile Roboterplattform, die eine schnelle Sekundärentwicklung unterstützt.

Eingebaute VCU-Steuerungähm:Ermöglicht es den Benutzern, kundenspezifische Programmierungen durchzuführen, um spezielle Betriebsanforderungen zu erfüllen und den Intelligenzgrad und die Skalierbarkeit der Geräte zu verbessern.

SicherheitsschutzN:Optionale Module wie Laser-Hindernisvermeidung und Antikollisionskanten können integriert werden. Sie erkennen Hindernisse in Echtzeit und stoppen automatisch bei Kollisionen, um Schäden zu vermeiden und so die Sicherheit von Bedienern und Ausrüstung zu gewährleisten.

sich flexibel an komplexes Gelände anpassenns:Spurweite und Radstand sind verstellbar und lösen so effektiv das Problem unüblicher Reihenabstände. Drei Fahrmodi – Querbewegung, Ackermann-Lenkung und Wenden auf der Stelle – lassen sich per Mausklick umschalten. Das System passt sich flexibel an komplexe Szenarien wie enge Passagen und Bergaufkurven an und erfüllt somit die Anforderungen unterschiedlichster Geländebedingungen.


Nach der Wahl des Allradantriebs-Chassis RMP-WL300 brauchen Sie sich keine Sorgen mehr zu machen:

Wie lenken die Räder?

Wird es beim Fahren an einem Hang umkippen?

Wie wird die allgemeine Sicherheit der Maschine gewährleistet?

Was Sie wirklich berücksichtigen müssen, ist Folgendes: Was soll auf dem Fahrgestell mit Rädern montiert werden?ein Laser-Unkrautbekämpfungsmodul oder ein Erntearm für Obst und Gemüse?


Modulares Design verkürzt den Entwicklungszyklus und reduziert das Unsicherheitsrisiko.

Für Entwickler von Agrarrobotern und Forschungseinrichtungen ist Zeit der größte Kostenfaktor.Eine Ressource, die sich durch keine Geldsumme ohne Weiteres ersetzen lässt.

Für landwirtschaftliche SzenarioS:Die Outdoor-Roboterplattform wurde speziell für den landwirtschaftlichen Bereich entwickelt. Sie ist modular aufgebaut, um den langwierigen Entwicklungsprozess eines Roboters von Grund auf zu vermeiden.

Reduzieren Sie das Risiko von NacharbeitenSWerden während der Tests Probleme mit dem Fahrgestell festgestellt (z. B. ein zu großer Wendekreis, der zu Ernteschäden führt), kann eine Nachbearbeitung den Prozess um mehrere Wochen verzögern. Die Wahl eines geprüften Fahrgestells kann diese Unsicherheitsrisiken minimieren.


Mehr als nur ein Chassis, es ist das „intelligente Fundament“ des Agrarroboter-Ökosystems.

Das Allradfahrgestell ermöglicht dem Roboter eine stabilere Fortbewegung auf dem Ackerland. Module wie Algorithmen und Roboterarme ersetzen manuelle Arbeit bei Aufgaben wie Pflücken, Ausbringen von Pflanzenschutzmitteln und Inspektionen und tragen so effektiv zur Linderung des Arbeitskräftemangels bei. Ein Beispiel hierfür ist die Laser-Unkrautbekämpfung: Das Fahrgestell verfügt über vier Räder und eine Allradlenkung. Unter der Voraussetzung, dass junge Sämlinge nicht beschädigt werden, manövriert der Roboter präzise seitlich, um sich an den Unkräutern auszurichten und diese mithilfe eines Präzisionslasermoduls zu entfernen.


Das Radfahrgestell RMP-WL300 hat sich bereits in verschiedenen Anwendungen bewährt, beispielsweise beim phänotypischen Erkennungsroboter, dem Laser-Unkrautbekämpfungsroboter und dem Grasziehroboter. Ob Sie Agrarroboter für die Unkrautbekämpfung, die Erkennung oder die Obsternte entwickeln – mit dem Allradfahrgestell RMP-WL300 sparen Sie mehrere Monate Entwicklungszeit.


Ergreifen Sie sofort Maßnahmen

Sollten Sie Bedenken hinsichtlich des langen Entwicklungszyklus von Agrarrobotern und des instabilen Betriebs der mobilen Roboterplattform haben, können Sie uns jederzeit gerne über die folgenden Wege kontaktieren.

E-Mail: sales@mandarobot.com

WhatsApp: +86 15666975219

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